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Christian Grünke, Seegefelder Str. 146A
13583 Berlin
F.: + 49 (30) 30 83 71 - 91
T.:0179 - 268 44 17

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BVFI, Bundesverband für die Immobilienwirtschaft:

Sehr geehrte Mitglieder,
der BVFI setzt sich seit vielen Jahren bei der Politik für die Interessen seiner Mitglieder  ein. In diesem Zusammenhang ist es unserer Meinung nach jetzt an der Zeit, dass wir  uns das Thema der über die Jahre teils massiv gestiegenen Grunderwerbsteuer (GrESt)  intensiver vornehmen. Hiermit möchten wir Sie über unsere ersten Schritte  dazu informieren.

Die GrESt, die von fast allen Bundesländern über die letzten 14 Jahre sukzessive erhöht  wurde, ist einer der großen Preistreiber beim Anstieg der Kaufnebenkosten. Von einem  Ursprungssatz von 3,5 Prozent des Kaufpreises bis August 2006 (vor 1997 sogar nur 2  Prozent) ist die Steuer in einigen Bundesländern auf heute bis zu 6,5 Prozent gestiegen.

Der BVFI plädiert, wie Sie wissen, seit langem für effektive Maßnahmen zur Erhöhung  der Eigentumsquote in Deutschland und sieht als eine der Hürden dazu auch diese  Entwicklungen bei der GrESt. Von der Politik wird dieser Punkt jedoch gerne  verschwiegen und ungern diskutiert. Bei der Diskussion der Courtagekosten ist man  dagegen weniger zimperlich...

Ab Mai 2021 startet der BVFI daher eine bundesweite Kampagne, in deren Zentrum die  Forderung steht:
Rücknahme der Erhöhungen der Grunderwerbsteuer!
Unter dieser Überschrift versenden wir diese Woche eine erste Pressemitteilung an alle  wichtigen Medien.

Im Laufe des Jahres werden wir diverse weitere Aktivitäten in Richtung Politik und  Medien zum Thema durchführen und auch Ihnen verschiedene Kampagnen-Tools zur  Verfügung stellen. Diese können Sie bei sich vor Ort einsetzen und uns so in unserem  Anliegen unterstützen. Denn unsere Forderung ist sicher im Sinne all unserer Mitglieder!

Weitere Details lassen wir Ihnen gerne demnächst zukommen.

Wir freuen uns, wenn Sie sich gemeinsam mit uns für die Rücknahme der Erhöhungen  der Grunderwerbsteuer einsetzen und danken schon im Voraus für Ihr begleitendes  Engagement in der Sache.

Beste Grüße!    Ihr BVFI!


Geldwäschegesetz (GwG):
Als Immobilienmaklerunternehmen ist Christian Grünke Immobilien nach § 2 Abs. 1 Nr. 14 und § 10  Abs. 3 Geldwäschegesetz (GwG) dazu verpflichtet, bei der Begründung einer Geschäftsbeziehung die  Identität des Vertragspartners festzustellen und zu überprüfen.
Hierzu ist es erforderlich, dass wir  nach § 11 GwG die relevanten Daten Ihres Personalausweises festhalten (wenn Sie als natürliche  Person handeln) – beispielsweise mittels einer Kopie. Bei einer juristischen Person benötigen wir eine  Kopie des Handelsregisterauszugs, aus welchem der wirtschaftlich Berechtigte hervorgeht. Das  Geldwäschegesetz sieht vor, dass der Makler die Kopien bzw. Unterlagen fünf Jahre aufbewahren  muss.
Haftung:
Wir weisen darauf hin, dass die von uns weitergegebenen Objektinformationen,  Unterlagen, Pläne etc. vom Verkäufer bzw. Vermieter stammen. Eine Haftung für die Richtigkeit oder  Vollständigkeit der Angaben übernehmen wir daher nicht.
PRESSEMITTEILUNG Maklerprovision Dez 2020 > PDF-Download
  Angestellt u. Immobilienmillionär > PDF Download
Trinkwasserverordnung. Sind Sie vorbereitet?

Erfasst am 2012.04.12

Die Zeit ist um! Am 3. Mai 2011 wurde durch die Gesetzgebung (Bundesrat) die "Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung" – TVO – verabschiedet und trat am 1. November 2011 in Kraft.

Diese beschriebenen Neuerungen verpflichten auch Trinkwasser-Installationsbetreiber in gewerblich genutzten Gebäuden, ergo auch Mietshäuser, künftig einmal jährlich auf Legionellen untersuchen zu lassen. Bisher dahin waren nur öffentliche Betreiber hiernach gezwungen.

Nun sieht die Neuregelung vor, daß nur Großanlagen zur Trinkwassererwärmung (sprich in aller Regel Duschen / Badezimmer) das Risiko einer Kontamination mit Legionellen gegeben sein wird.
Ich bin jedoch der Meinung – aus Erfahrung – daß auch gelegentlich eine Gefährdung aus kleineren Anlagen gegeben sein kann.

Aus früherer beruflicher Tätigkeit (Umweltspezialist bei E.Merck / VWR international) und privater Erfahrung kann ich berichten. Kunden berate ich diesbezüglich gerne und gebe praktische Hinweise. Allerdings beschränkt sich meine chemisch-analytische Urteilskraft mangels Zeit und Meßtechnik / Labor. Jedoch kann ich sehr kompetente Institutionen zu dessen Umsetzung – aus Erfahrung – in Berlin / Brandenburg benennen. Immobilienverkäufer / Käufer berate ich gerne!

EnEV 2014 kommt – Makler und Hausverwalter in der Pflicht.

Zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich hat die Politik nun eine weitere Etappe genommen. Die Bundesregierung hat die vom Bundesrat vorgeschlagenen Änderungen in ihrem Entwurf einer Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 am 16. Oktober 2013 angenommen. Nun gilt es, die überarbeitete EnEV in die Praxis zu überführen.

Dabei kommen auch für den Makler und Hausverwalter neue Aufgaben hinzu. Nach einem neuen § 16 a EnEV müssen in kommerziellen Immobilienanzeigen ab etwa Mitte 2014 Angaben zur Befeuerungsart, zum Endenergieverbrauch und zum Baujahr des Gebäudes gemacht werden. Dabei muss man sich am Energieausweis orientieren. Zudem muss die vom Bundesrat ergänzend geforderte Energieeffizienzklasse des Gebäudes angegeben werden.

Dies soll dem Verbraucher, der solche Klassen bereits von der so genannten Weißen Ware oder Autos kennt, eine bessere Übersicht und Vergleichbarkeit geben. Ob die Einführung solcher Klassen sinnvoll ist, darf dabei bezweifelt werden.

Kritisch zu sehen ist zudem die Anhebung der energetischen Anforderungen an den Neubau. Ab 2016 müssen Neubauten mit 25 Prozent weniger Primärenergie auskommen, was die Baukosten nochmals erheblich steigert.

Bezahlbare Mieten im Geschosswohnungsbau gehören damit ohne entsprechende Förderung zur Kompensation der Vergangenheit an.

Bestandsbauten sind von der EnEV dagegen kaum betroffen. Hier ist allerdings hervorzuheben, dass ab 2015 konventionelle Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, außer Betrieb zu nehmen sind. Damit kommt unterm Strich einiges auf die Immobilienwirtschaft zu. Wenn es nach dem Bundesrat geht, sollen nach
einer Entschließung die energie- und baunebenrechtlichen Vorschriften wie auch die EnEV in einer Regelung zusammengeführt werden. Gleichzeitig sollen die Fördermittel zur Gebäudemittel mit jährlich 2 Mrd. Euro ausgestattet werden und auf diesem Niveau verstetigt werden.

Quelle : IVD – Oktober 2013

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